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Sie sieht aus wie eine CD, kann aber viel
mehr. Die Rede ist von der DVD (einer Abkürzung
für Digital Versatile Disc). Dieser
Datenträger kann wie eine CD Inhalte
in digitaler Form speichern. Aber was bedeutet
das genau?
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16:9
Die Bezeichnung 16:9 gibt das Bildformat,
d.h. die Verhältnisse (Breite : Höhe) eines
Fernsehers an. Das im Vergleich zum bisher
üblichen 4:3 Format breite Bild ist dem menschlichen
Sichtfeld besser angepasst und es werden viele
Kinofilme in diesem Breitbildformat gedreht.
16:9-Bildschirme können diese Filme ohne schwarze
Balken am oberen und unteren Bildschirmrand
darstellen. Mittlerweile werden auch die meisten
Filme auf DVD für 16:9 Geräte optimiert und
anamorph gespeichert. Das unverzerrte Bild
des normalen TV-Programmes fällt dagegen auf
einem 16:9 Bildschirm deutlich kleiner aus.
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4:3
Die Bezeichnung 4:3 gibt das Bildformat,
d.h. die Verhältnisse (Breite : Höhe)
eines heute üblichen Fernsehers an. Es
ist ein Vollbild-Format, das für herkömmliche
nicht-anamorphe Filme gedacht ist. Viele DVD`s
und Filme, die für das Breitbandformat
16:9 optimiert wurden, werden deshalb auf
4:3-Bildschirmen langgezogen widergegeben. |
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6.1
6.1 ist eine der verschiedenen Möglichkeiten
eines surround-Klangsystems. Sie arbeitet
mit 6 Fullrange-Kanälen - einem Center-,
zwei Frontlautsprechern, (Links & rechts)
drei Surroundlautsprechern (Links, Mitte &
rechts) und einem Tieftonkanal (Subwoofer).
Dieses System hat gegenüber dem 5.1 System
gewisse Vorteile, was die klare räumliche
Wiedergabe von Tönen in den hinteren
Reihen eines Kinos betrifft. Der Einsatz im
Home Cinema-Bereich ist jedoch nicht wirklich
sinnvoll, da nur eine minimale Klangverbesserung
zu hören ist. Dieses System wird beispielsweise
von DTS und Dolby digital EXT verwendet. |
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Abspann
Titel am Ende eines Filmes, auch Nachspan
oder Endtitel genannt. |
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Abtaster
Gerät, mit dem Schmalfilme, Kinofilme
oder Dias auf Videobänder aufgezeichnet
werden. |
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ACC
Abkürzung für "Automatic Color
Controll" (Automatische Farbkontrolle).
Durch eine elektronische Schaltung wird bei
Monitoren und Fernsehbildschirmen die Farbe
optimiert. |
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Additive Farbmischung
Überlagerung von Lichtfarben. Farbiges
Licht (Rot, Grün, Blau) wird gemischt.
100 % aller Farben ergibt weiß.
0 % aller Farben ergibt schwarz.
100 % rot, 100 % grün, 0 % blau ergibt
z. B. gelb.
100 % rot, 0 % grün, 100 % blau ergibt
z. B. lila.
50 % aller Farben ergibt grau.
Werden als kleine Leuchtstoffpunkte auf
Bildschirmen und Fernsehschirmen ausgegeben,
diese Punkte ergeben das farbige Bild.
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Amorphe VideoKöpfe
Videoköpfe mit besonders guten elektrischen
Eigenschaften, verbessern in S-VHS-Recordern
die Auflösung und das Rauschverhalten. |
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Animation
Zeichen- und Trickfilme, bewegte Grafiken
oder Abbildungen werden als Animation bezeichnet.
Einzelne Bilder, jedes voneinander etwas abweichend,
werden erstellt. Beim Abspielen entsteht der
Eindruck einer Bewegung. Durch Animationssoftware
lassen sich am Computer heute um einiges leichter
und zeitsparender Filme erzeugen. Auch 3D-Animationen
sind möglich, verlangen aber hohe Rechnerleistungen. |
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Anti-alising
Kantenglättung. Der Treppcheneffekt bei
den einzelnen Pixeln wird gemildert. Gerade
bei diagonalen Linien und Schriften (Titeln)
ist darauf zu achten, dass, soweit im Programm
vorhanden, anti-alising eingeschaltet ist.
Durch rechnerisches Verfahren werden an den
Kanten Farbverläufe eingefügt.
Nachteil: Die Objekte verlieren die Randschärfe. |
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Asynchron
Zeitliches auseinanderlaufen von Bild und
Ton. |
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Audio-Dub
auch Audio Dubbing genannt. Wird zur
Nachvertonung verwendet. Nachträgliches
Kopieren von Tonaufzeichnungen auf eine Audiospur.
Camcorder oder Videorecorder muss dafür
ausgerüstet sein. Bei analoger Aufzeichnung
wird der O-Ton gelöscht, bei DV kann
die Nachvertonung auf eine Extra-Tonspur gelegt
werden, wenn der O-Ton mit 12-Bit aufgenommen
worden ist. |
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Auflösung
Unter Auflösung versteht man die Anzahl
der waagrechten und senkrechten Bildpunkte
(Leuchtpunkte oder Pixel) am Fernseher oder
Bildschirm.
Je höher die Auflösung, desto schärfer
und detailreicher wird das Bild.
Die europäische Fernsehnorm (CCIR) setze
die Zeilenzahl (vertikale Auflösung)
auf 625 fest, wobei 574 sichtbar sind.
Die horizontale Auflösung wurde auf 833
Bildpunkte (Linien) pro Zeile festgelegt,
wobei 764 Punkte sichtbar sind.
Das ist die maximale Anzahl der Bildpunkte,
die ein gutes Fernsehgerät anzeigen kann,
wird aber noch nicht voll genutzt.
VHS und Video8 zeigt zwischen 170 und 250
Linien (horizontale Bildpunkte), mit SVHS
und Hi8 lassen sich 400 Linien anzeigen, DV
zeigt sogar 500 Linien an, mehr als unsere
Fernsehanstalten. Trotzdem ist dieses Bild
schärfer, da professionelle Geräte
höhere Kantenschärfe und Farbtreue
haben. |
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AV-Ausgang/Eingang
Anschluß an Viderecorder, Camcorder
und Fernseher, um Video und Audio zu übertragen.
Meistens DIN AV oder Scartbuchse.
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Bild-in-Bild-Technik
Bild-in-Bild-Technik, im englischen PiP (picture
in picture) genannt, kann gleichzeitig mehrere
Fernsehprogramme als verkleinertes Bild im
Hauptbild wiedergeben. Bei manchen Videorecordern
und Schnittgeräten kann zweite Bild zur
Kontrolle beim Schneiden hilfreich sein. |
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Bit
Ist die kleinste Einheit, die ein Computer
verarbeiten kann. Ein Bit kann die Werte 0
oder 1 annehmen, aus denen sich alle digitalen
Daten zusammensetzen. |
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Blue-Box
Mit diesem Verfahren können Hintergründe
in ein bestehendes Videobild eingestanzt werden.
Zum Beispiel wenn Superman durch die Luft
fliegt. |
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Booklet
Das Heftchen, das in eine CD oder DVD eingesteckt
ist. |
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Byte
1 Byte sind 8 Bit, stellen ein Zeichen dar.
1 Kilobyte (KB) = 1.024 Byte
1 Megabyte (MB) = 1.024 KB
1 Gigabyte (GB) = 1.024 MB
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| C |
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Compact Disc und DVD-Systeme
im Vergleich
DVD einseitig
4,7 Gigabytes
Audio 570 Min.
Video 135 Min.
1 layer
Audio 9:30 Stunden
Video 2:35 Stunden
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DVD zweiseitig
17 Gigabytes
Audio 2100 Min.
Video 540 Min
2 layer
Audio 35 Stunden
Video 8 Stunden
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Centerspeaker
Der Centerspeaker ist einer der Lautsprecher,
der in surround-Systemen zum Einsatz kommt.
Er wird mittig positioniert und zwar in
jedem Fall vorn und, im Falle des 6.1 Systems,
zusätzlich auch hinten im Raum. Er
gibt die Töne von vorn bzw. hinten
wieder und wird über einen Fullrange-Kanal
angesteuert. Er arbeitet im Frequenzbereich
zwischen 20 Hz und 20 kHz, wobei die Möglichkeit
besteht, die Bandbreite im Bassbereich einzuschränken
und auf den Subwoofer umzuleiten. Die Dynamik
des Systems kann dadurch erhöht werden.
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digital
Alles, was man mit Ziffern anzeigen und/oder
zählen kann und eine eindeutige Größe
hat, ist digital. Computer arbeiten digital:
Sie arbeiten mit einer Folge von Einsen
und Nullen bzw. JA- und NEIN-Signalen. Digitale
Werte treten nur in fester Schrittfolge
auf, während im Gegensatz dazu analoge
Werte stufenlos darstellbar sind.
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Dolby Digital
Surround
Dolby digital ist das derzeit populärste
von Dolby entwickelte Verfahren zur Wiedergabe
eines dreidimensionalen Klangs. Dolby digital
arbeitet mit dem 5.1 System, wobei 5 Fullrange-Boxen
(Front Links & rechts, Center, Surround
Links & rechts) sowie ein Subwoofer optimalen
Klanggenuss gewährleisten sollen. Dolby
digital benutzt die AC-3 Technik zur Datenkompression,
die mit einer festen Datenkomprimierung von
348 kBit/s arbeitet. Außerdem wird das
Tonsignal in enge Frequenzbänder aufgeteilt,
wobei ständig überprüft wird,
welche Töne von lauteren Tönen überdeckt
werden, um diese herauszufiltern. Dolby digital
ist derzeit Standard in Europa und kommt nahezu
auf jeder DVD zum Einsatz.

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DTS
Das Digital Theater System (DTS) ist ist ein
von der Firma DTS-Tech entwickeltes Verfahren
zur Wiedergabe eines dreidimensionalen Klangs,
das seine Geburtsstunde zusammen mit dem Film
"Jurassic Park" feierte. DTS war
zunächst nur für Kino-Zwecke gedacht
und steht in direkter Konkurrenz zu Dolby
Digital. Es hat den Vorteil, dass die Daten
nur geringfügig komprimiert werden und
somit ein optimaler Klanggenuss erreicht wird.
Aufgrund der geringen Datenkomprimierung braucht
DTS allerdings sehr viel mehr Speicherplatz,
als beispielsweise Dolby Digital. Das führte
dazu, dass sich Dolby Digital im Home Cinema-Bereich
klar durchsetzen konnte und gerade in Europa
weit verbreitet ist. Es gibt nur einige wenige
DVD's, die mit der DTS-Technik versehen sind. |
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DVD Formate
Seit der Einführung der Audio-Compact-Disc
(Audio oder auch Musik-CD) im Jahre 1982,
hat sich die kleine, handliche und verschleißfreie
CD vielfältig bewährt: ob als Speichermedium
für Musik, interaktive PC-Anwendungen
wie Spiele, Enzyklopädien, Datenbanken
oder Fotos und Videosequenzen. Doch im Zeitalter
der Verarbeitung und Speicherung immer größerer
Datenmengen wurde es im wahrsten Sinne des
Wortes eng auf dem kleinen, rund 650 Megabyte
(MB) Speicherplatz umfassenden Silberling.
Außerdem konnte die CD nicht die Anforderung
erfüllen, einen kompletten Spielfilm
in einer der VHS-Cassette überlegenen
Bild- und Tonqualität auf einer Seite
zu speichern. Deshalb entwickelte man die
rund 25 mal mehr Speicherplatz umfassende
Digitale Versatile (vielseitige) Disc (DVD).
Sie bietet die Vorteile der erfolgreichen
Audio-CD und die Möglichkeit, bis zu
8 Stunden Film - nahezu in Studioqualität
- zu speichern (DVD-Video). Und das Besondere:
Anders als bei der Audio-CD brachten die Hersteller
gleich zum Start der digitalen Videoscheibe
auch die DVD für den Einsatz im Computerbereich
auf den Markt.
Die DVD-Familie
Die DVD-Video ist seit September 1996 erhältlich
und ist ein reines Wiedergabemedium für
über 8 Stunden Video in exzellenter
Bild- und Tonqualität. Bis zu 8 verschiedene
Sprachen und 127 Untertitel lassen sich
zudem unterbringen
Die DVD-ROM ist seit September 1996 erhältlich,
sie ist ein reines Wiedergabemedium für
Computerdaten. Auf ihr lassen sich bis zu
17 Gbyte speichern.
Die DVD-R (DVD-ROM) ist seit Juli 1998
erhältlich, sie ist eine einmalig bespielbare
DVD, auf der man Video, Musik und Computerdaten
speichern kann.
Die DVD-Audio ist seit September 2000 erhältlich,
sie ist ein reines Wiedergabemedium für
Ton in High-End Qualität.
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DVD-Typ
Der DVD-Typ beschreibt die Produktionsart
der DVD:
1 Layer (DVD-5) 4,38 GB
2 Layer (DVD-9) 7,95 GB
Reverse-Spiral Dual Layer (DVD-9) 7,95
GB
Single- Layer (zweiseitig) (DVD-10) 8,75
GB wird als Flipper bezeichnet
Dual-Layer (zweiseitig) (DVD-18) 15,90
GB
Der layer bezeichnet die Schicht der DVD,
auf der die Daten gespeichert werden. Eine
Schicht kann ca. 4,38 GB speichern. Dies
ermöglicht einen Film in guter Qualität
mit 6 Kanälen von ca. 70-90 Minuten.
Um eine längere Spielzeit zu ermöglichen
oder weiteres Zusatzmaterial zur Verfügung
zu stellen, werden zwei Schichten aufgetragen,
die je nach Brennweite des Lasers, abgetastet
werden. Somit wird eine Kapazität von
ca. 7,95 GB erreicht. Bei vielen DVD Playern
macht sich der Layerwechsel durch einen
kurzen Aussetzer in Bild und Ton bemerkbar.
Um diesen störenden Aussetzer zu vermeiden,
erfand man den RSDL (Reverse-Spiral Dual
Layer). Hier wird die DVD erst von Innen
nach Außen gelesen, und dann von Außen
nach Innen. So entsteht keine Unterbrechung.
Leider wird diese Art des Layers nur sehr
selten eingesetzt. Eine weitere Lösung
wurde durch die Benutzung beider Seiten
der DVD gefunden (DVD-10). Hier wird nur
eine Schicht abgetastet, man muss die DVD
nach der Hälfte der Spielzeit umdrehen.
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|
E |
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Edit(ing)
Elektronisches Bearbeiten und Schneiden
von Videofilmen.
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Fullrange
Ein Tonkanal eines Raumklangverfahrens ist
dann ein Fullrange-Kanal, wenn er den gesamten
vom menschlichen Ohr wahrnehmenbaren Frequenzbereich
übertragen kann. Im Gegensatz hierzu
übertragt der Low Frequecy Effect-Kanal
nur sehr tiefe Frequenzen. Raumklangsysteme
werden häufig mit einem Kürzel
wie 5.1 oder 6.1 beschrieben. Ein 5.1 Raumklangsystem
verfügt über 5 Fullrange- und
einen Low-Frequency-Kanal (Subwoofer).
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|
|
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Gigabyte
Gigabyte ist die Maßeinheit für
den Speicherplatz auf Datenspeichern wie
z.B. Festplatten. Ein Gigabyte entspricht
1024 Megabyte = 1048576 Kilobyte = 1073741824
Byte.
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H |
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Hi8
Hi8 ist die verbesserte Version von Video
8, entspricht im wesentlichen S-VHS, allerdings
sind die Casetten wesentlich kleiner.
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| I |
Interaktivität
Es ermöglicht dem User (Nutzer) in einen
vorgegebenen Ablauf (Menü) einzugreifen.
Die DVD-Video kann beliebig viele Menüs
enthalten. Sie werden z.B. genutzt um bestimmte
Schlüsselszenen eines Films oder Zusatzinformationen
des Films (Making of, Interviews etc.) direkt
anzusteuern. |
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Labeldruck /
Labelfilm
Die Bedruckung der CD Oberfläche mit
Motiven und Schriften. Der Labelfilm ist die
Grundlage für die Druckmaschine. |
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M |
MPEG (Motion
Picture Expert Group)
Ein Gremium von Experten der Unterhaltungsindustrie,
das für die Entwicklung des Standardformates
für digitale Video- und Audioaufzeichnungen
zuständig ist. Bei diesem Format werden
Video- und Audioaufzeichnungen in einer leicht
komprimierten Datei gespeichert. |
|
MPEG-2
Dieses Tonformat wurde von der Motion Pictures
Expert Group mit dem Ziel entwickelt, alleiniger
Standard in der Heimkino-Tontechnik zu werden.
MPEG-2 kann mit einer variablen Datenrate
zwischen 32 und 912 k/Bits arbeiten. Das hat
den Vorteil, das in Szenen, die viele Daten
benötigen, wie zum Beispiel Explosionen
die Datenrate hoch- und in anderen Szenen,
die keinen hohen Anspruch an die Tondaten
stellen, die Datenrate wieder runtergefahren
werden kann. Im Mittel ergibt sich dann eine
ähnliche Rate wie bei anderen Tonformaten
wie zum Beispiel Dolby digital, die konstant
mit 448 k/Bits arbeiten. Trotzdem scheiterte
dieses Vorhaben. MPEG-2 konnte sich gegenüber
Dolby digital nicht durchsetzten und wird
auf der DVD nicht mehr eingesetzt. |
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Multi-Bild
Mit dieser Funktione lassen sich auf dem
Bildschirm gleichzeitig mehrere Bilder anschauen.
Dieses kann z.B. bei Vergleichen helfen,
das beste Bild auszuwählen.
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Multi-Story
bezeichnet die Möglichkeit aufgrund
der hohen Kapazität einer DVD verschiedene
Versionen eines Filmes zu speichern. Man
kann also interaktiv eingreifen und sich
zum Beispiel - je nach Lust und Laune -
für einen der vorgesehenen möglichen
Verläufe des Filmes entscheiden.
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O |
Offline-Schnitt
Nennt man, wenn der Film komplett auf dem
PC oder Casablanca geschnitten wird, dadurch
wird der Zuspieler (Recorder) in dieser Zeit
nicht beansprucht. |
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Online-Schnitt
Schnitt mit Zuspieler(Player) und Recorder(Aufnahmegerät),
auch Band-zu-Band-Schnitt genannt, oft wurde
ein Schnittpult dazwischengeschaltet. |
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O-Ton
Orginal-Ton, ist der Ton der beim Filmen mit
aufgezeichnet wird. Ist die Grundlage zur
Nachvertonung. |
|
P |
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PAL
Phase Alternation Line (PAL), ein Farbfernsehverfahren,
das vor allem in Europa eingesetzt wird.
Durch die niedrige Bildwechselfrequenz von
50Hz, hat PAL einen Nachteil im Bezug auf
Flimmerfreiheit. Auch das Bildrauschen ist
deutlicher als bei NTSC. Die Vorteile liegen
in der hohen Zeilenauflösung von 625
Zeilen, wodurch selbst auf großen
Fernsehern ein Sichtbarwerden der Zeilen
vermieden wird, und das Bild gestochen scharf
bleibt. Außerdem ist PAL frei von
örtlichen Empfangsstörungen. Das
1993 erschienene PALplus ermöglicht
zudem die Wiedergabe im 16:9 Breitbildformat.
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R |
Rendern
Berechnung des Videofilms mit den eingefügten
Effekten, Titeln und den Tönen. Als Ergebnis
entsteht eine neue Videodatei, die den ganzen
Film enthält. |
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RGB-Konverter
Ist ein elektronisches Gerät, das FBAS-Signale
in rot,grün,blau-Signale umwandelt.
Damit können Videos an Computerbild-schirmen
betrachtet werden.
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S |
Scartbuchse/stecker
21-polige Steckverbindung für den gleichseitigen
Anschluß von TV, Hifi oder DVD-Geräten. |
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Subtitle
= Untertitel. Der Zuschauer hat bei der DVD
die Möglichkeit aus bis zu 32 Untertitel-Sprachen
- falls programmiert - zu wählen. |
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Subwoofer
Ein Subwoofer ist ein Lautsprecher, der nur
tiefe Töne wiedergibt. Subwoofer werden
als Ergänzung zu normalen surround-Lautsprechern
eingesetzt, um die Tieftonwiedergabe zu verbessern.
Die Übergangsfrequenz zwischen Subwoofer
und anderem Lautsprecher liegt in der Regel
zwischen 80 und 120 Hz. Da Töne unterhalb
dieser Frequenzen nicht mehr räumlich
ortbar sind, genügt es, einen Subwoofer
in der Mitte des Raumes zu platzieren. Die
Rauminformation wird durch die anderen Lautsprecher
vermittelt. |
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S-Video
Beim S-Video-System werden Farbe(Chrominanz)
und Helligkeit(Luminanz) des Bildes getrennt
übertragen. Die Signale können sich
dadurch gegenseitig nicht beeinflussen, deshalb
wird eine bessere Konturenschärfe und
Farbwiedergabe erzeugt. Damit die VHS-Qualität
nicht verloren geht, müssen Fernsehgeräte,
Videorecorder und Camcorder an S-Videobuchsen
oder Scart-Buchsen verbunden werden. |
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THX EX Zertifikat
Qualitätssiegel von Lucasfilm für
Lautsprecher und surround-Verstärker.
Lucasfilm hat für alle wichtigen Details
scharfe Anforderungen definiert, die ein perfektes
Klangerlebnis garantieren. Das Zertifikat
wird in zwei Stufen vergeben: THX-Select ist
an die Größe und Abstände
in den meisten Wohnräumen angepasst.
THX-Ultra ist als Referenz für Film-
und Tonstudios gedacht. |
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Tieftonkanal
Der Tieftonkanal, auch LFE-Kanal (Low Frequency
Effect) genannt, steuert den Subwoofer an.
Ist das System optimal konfiguriert, kommt
der Tieftonkanal nur bei extrem basslastigen
Tönen im Bereich zwischen 20 Hz und maximal
120 Hz zum Einsatz. Dadurch wird die Dynamik
des Systems klar verbessert. |
|
TV Bildformate
Spielfilme, die auf der DVD, basierend auf
ihrer vollen Kinoleinwandbreite im 16:9 -
Seitenverhältnis und mit Hilfe seitlicher
Stauchung gespeichert werden (anamorphotische
Abtastung), lassen sich auf einem 16:9 - Fernseher
mit höchster Auflösung wiedergeben.
Hierdurch können Sie außerdem sicher
sein, daß keine Bildinformationen verloren
gehen. Auch Besitzer von 4:3 - TVs mit 16:9-Umschaltung
kommen (allerdings mit schwarzen Balken) in
den Genuß. Wer wie viele Kinofans besonderen
Wert auf dieses Bildformat legt, sollte bei
der DVD-Titel-Verpackung auf die Bezeichnung
"16:9" bzw. "Widescreen - geeignet
für alle Bildschirmformate" achten.
Wenn Sie einen herkömmlichen 4:3 - TV
besitzen, können Sie zwischen dem ebenfalls
alle Orginal-Bildinhalte wiedergebendem "Letter-Box"
- Format mit schwarzen Streifen am oberen
und unteren Bildrand oder dem "Pan &
Scan -Modus wählen. Letzterer gibt den
Film im Vollbild wieder, beschneidet aber
das ursprüngliche Kinobild rechts und
links. |
Widescreen
(16:9)
Letter-Box (normal)
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Untertitel
= Subtitle. Der Zuschauer hat bei der DVD
die Möglichkeit aus bis zu 32 Untertitel-Sprachen
- falls programmiert - zu wählen. |
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|
Vinyl
Heutige Bezeichnung für traditionelle
Schallplatten.
Heute findet man die Vinyl bei fast jedem
Dj im Einsatz.
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|
|
Y |
YUV
Videosignal im PAL-System, Y(Luminanz) und
U-Signal(Farbdifferenz B-G) und V(Farbdifferenz
R-G).
Verschiedene Video-Capture-Karten und Videonachbearbeitungskarten,
die mit YUV(intern) arbeiten, da 30% weniger
Daten als mit RGB anfallen. Es gibt digitale
und analoge YUV-Videosignale. |
|
Zuspieler
Auch Zuspielrecorder oder Player genannt.
Ist ein Videorecorder oder Camcorder, von
dem die Aufnahmen (Rohmaterial) abgespielt
werden. Das Aufnahmegerät wird als "Recorder"
bezeichnet. |
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1-Layer
Layer beschreibt die Ebene/Schicht
einer DVD. Eine 1-Layer DVD trägt folgende
Schichten: Trägerschicht, Reflexionsschicht
und die Informationsschicht mit den eingeprägten
Spuren. Diese Schichten werden mit einem Lack
versiegelt, der als Schutzschicht dient. 1-Layer
wird auch single-layer genannt. |
|
2-Layer
Die hohe Speicherkapazität der
DVD wird unter anderem durch das 2-Layer System
erreicht. Die Daten einer DVD werden auf einer
Schicht gespeichert. Diese Schicht wird Layer
genannt . Werden zwei Schichten übereinander
angeordnet, spricht man vom "Double Layer"
Prinzip. Die obere dieser beiden Schichten
ist halb-transparent. Durch eine exakte genau
festgelegte, wechselnde Fokussierung kann
ein Laserstrahl beide Informationsschichten
auslesen. |
|
5.1
5.1 ist eine der diversen Möglichkeiten
eines surround-soundsystems. Das 5.1-System
arbeitet mit 5 Fullrange-Kanälen (ein
Center-, zwei Front-, zwei Surroundlautsprechern
(jeweils Links & rechts) und einem Tieftonkanal
(Subwoofer). Dieses System hat gewisse Mängel,
was die klare räumliche Wiedergabe von
Tönen in den hinteren Reihen eines Kinos
betrifft, ist aber dennoch der derzeitige
Standard, gerade im Heim-Kino-Bereich. Dieses
System wird beispielsweise von Dolby digital
und THX5.1 verwendet.
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|
|
| A |
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Abblenden
Abdunkeln einer Szene, bis die Bilder schwarz
sind.
Mechanisch: Durch Schließen der Blende.
Elektronisch: Absenken des Bildsignalpegels
auf Null.
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|
Abspielgerät
Auch Zuspieler oder Player genannt. Camcorder,
Viderecorder oder Tonbandgerät, der
die Szenen auf das Aufnahmegerät spielt.
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|
AC-3
Die AC-3 Codierung ist eine Technik zur Datenkompression
von Tonsignalen. Sie wurde von den Dolby Laboratories
entwickelt und kommt fast ausschließlich
bei Dolby Digital Surround zum Einsatz. Die
AC-3 Codierung arbeitet mit einer konstanten
Datenkomprimierung von 348 kBit/s und filtert
Töne heraus, die von lauteren Tönen
so sehr überdeckt werden, dass sie fürs
menschliche Ohr ohnehin nicht mehr wahrnehmbar
wären. |
|
|
Akustische Rückkopplung
Tonfehler, macht sich durch Pfeifen bemerkbar.
Der Lautsprecherton wird durch das aufzunehmende
Mikrofon sofort wieder aufgenommem und ausgegeben.
Abhilfe kann durch größerenen
Abstand von Mikrofon oder Lautsprecher oder
durch geringere Lautstärke, geschaffen
werden.
|
|
Alpha-Kanal
Zusätzlich zu den Farbwerten (Kanälen)
Rot, Grün, Blau wird bei vielen Bild-
und Videobearbeitungsprogrammen der Alpha-Kanal
mit angeboten.
Der Alpha-Kanal-Wert gibt die Durchsichtigkeit
des Bildes an.
0 % bedeutet, Bild nicht sichtbar.
50 % ist eine exakte Mischung aus dem Bild
und dem Hintergrund.
100 % deckt den Hintergrund voll ab.
Es kann das ganze Bild, aber auch Teile (Alpha-Maske)
davon transparent gemacht werden. |
|
Angle
= Blickwinkel. Die DVD-Video verfügt
über bis zu 9 parallele Videospuren.
Wenn das Ausgangsmaterial es erlaubt, kann
der Zuschauer die Kameraperspektive mittels
Fernbedienung (Multi-Angle-Funktion) selbst
wählen. |
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Anschnitt
Objekte im Vordergrund eines Bildes, die nur
teilweise im Bild zu sehen sind. |
|
Antistatikschicht
Schutzschicht auf dem Videoband, um die antitatische
Aufladung zu verhindern. Bänder verschmutzen
nicht so leicht. |
|
APS
Abkürzung fur Automatic Program Search
= automatische Bandsuche. Bandstellen, auch
Anfang und Ende können markiert werden,
und dann bei Bedarf automatisch durch die
Elektronik aufgefunden werden. |
|
Assemble-Schnitt
Elektronische Schnittart, um Szenen lückenlos
und bildgenau aneinderzusetzen. Der Camcorder
spult bei Pause um ein paar Bilder zurück,
um bei einer erneuten Aufnahme genau am letzten
Bild lückenlos anzuschließen. Auch
ein Schnittrecorder muß den Assembleschnitt
beherrschen, um fehlerfrei Szenen aneinanderzufügen. |
|
Audio-Längsspur
Tonspur auf einem VHS/S-VHS Videoband. Wird
durch HiFi-FM-Ton-Schrägspur oder PCM-Tonaufzeichnung
ersetzt, da bessere Tonqualität. |
|
Aufnahmegerät
Auch "Recorder" genannt, wird der
Viderecorder bezeichnet, auf den die ausgewählten
Szenen aufgenommen werden. Übernommen
wird das zu schneidende Videomaterial vom
"Player" oder auch "Zuspieler"
genannt. |
|
Ausblenden
Video: Das Dunklerwerden eines Bildes bis
zum Schwarzbild. Ist eine Schnittblendenart,
um weiche Übergänge zwischen den
Szenen zu erhalten
Ton: Tonwiedergabe lanssam verklingen (Leiserwerden)
lassen bis zur Stille. |
|
|
Aussteuerung Video: Einstellung
von Bildparametern, wie Farbsättigung,
Kontrast, Gradation und Helligkeit.
Ton: Einstellung des Aufnahmenpegels, um
leise Passagen anzuheben und das Übersteuern
der lauten Passagen zu verhindern.
Jeder Camcorder besitzt eine automatische
Aussteuerung, aber nicht alle besitzen auch
eine manuelle Einstellmöglichkeit.
.... TOP
|
| B |
| Bildkompression
Würde man die analogen Bilder eines
Filmes Bildpunkt für Bildpunkt digitalisieren,
wäre auch das Fassungsvermögen
der DVD nach wenigen Minuten erschöpft.
Aus diesem Grund nutzt man das von der Moving
Picture Experts Group (MPEG) entwickelte
Verfahren der digitalen Datenkompression
MPEG.
Dabei werden nur die Daten eines Bildes
neu digitalisiert, die sich gegenüber
dem vorherigen Bild verändert haben.
Zum besseren Verständnis stelle man
sich einen 35mm Filmstreifen oder ein "Daumenkino"
vor. So zeigt der Filmstreifen z.B. eine
Aneinanderreihung von mindestens 16 Bildern,
die sich für das menschliche Auge kaum
voneinander unterscheiden. Genau diese Aneinanderreihung
von Einzelbildern mit minimalen Unterschieden
täuscht bei raschem Ablauf des Filmstreifens
dem menschlichen Auge eine kontinuierliche
Bewegung vor. Für die Entwickler der
DVD ist dies reinste Platzverschwendung
und so speichern sie nur die Veränderungen
von einem Bild zum nächsten - in Bits
und Bytes. Das spart Speicherplatz. Wie
viele Bits und Bytes pro Bild gespeichert
werden müssen, hängt entscheidend
von seinem Detailreichtum ab. So erfordert
z.B. eine Filmszene, bei der sich zwei Personen
im Restaurant unterhalten eine geringere
Datenrate als eine Explosionsszene. Aus
diesem Grund ist für die Bildqualität
einer DVD neben einem hervorragenden Ausgangsmaterial
für die Datenkompression die Erfahrung
der Ingenieure von entscheidender Bedeutung.
Denn obwohl der Prozeß theoretisch
automatisch ablaufen kann, übernehmen
sie (nach vorheriger sorgfältiger Analyse
eines Titels) die Festlegung der an die
unterschiedlichen Szenen des Films angepaßten
Höhe der Datenkompressionsrate.
.... TOP
|
|
DVD
einseitig
8,5 Gigabytes
Audio 1050 Min.
Video 240 Min.
2 layer
Audio 17:30 Stunden
Video 4 Stunden |
|
DVD
zweiseitig
9,4 Gigabytes
Audio 1140 Min.
Video 270 Min.
1 layer
Audio 19 Stunden
Video 4:30 Stunden |
|
Compact
Disc
682 Megabyte
Audio 78 Min.
Video 70 Min
Audio 1 Stunde 18 Min
Video CD |
|
|
Composite
Farbe und Helligkeit der Bildsignale werden
in einer Bildleitung verarbeitet. Weit verbreitete
Videosignalübertragung für TV-Empfang
und Wiedergabe von Videobildern.
.... TOP
|
|
|
D |
|
Datenkompression
Per Datenkompression wird die Dateigröße
verkleinert. Mit verschiedenen Kompressionsverfahren
lässt sich die Dateigröße
bei gleichem Informationsgehalt reduzieren.
Bekannt sind hierbei besonders .Zip (jegliche
Daten) und .Mp3 (Musik) Dateien. |
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Dolby
Digital EXT
Dolby digital EXT ist das neueste von
Dolby entwickelte Verfahren. Es basiert auf
dem herkömmlichen Dolby digital, arbeitet
jedoch mit dem 6.1 System, das heißt,
Dolby digital EXT wurde um einen weiteren
Fullrange-Kanal ergänzt, so dass nun
6 surround-Boxen (Front links & rechts,
Center und surround Links, Center & rechts)
und ein Subwoofer zur Verfügung stehen.
Der Zweck ist, surround-Effekte im hinteren
Bereich der Kinos voll zur Geltung zu bringen.
Dolby digital EXT wird in Zukunft sicherlich
weiter an Bedeutung gewinnen. |
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Dolby
Digital
Dolby digital ist das derzeit populärste
von Dolby entwickelte Verfahren zur Wiedergabe
eines dreidimensionalen Klangs. Dolby digital
arbeitet mit dem 5.1 System, wobei 5 Fullrange-Boxen
(Front links & rechts, Center, Surround
Links & rechts) sowie ein Subwoofer optimalen
Klanggenuss gewährleisten sollen. Dolby
digital benutzt die AC-3 Technik zur Datenkompression,
die mit einer festen Datenkomprimierung von
348 kBit/s arbeitet. Außerdem wird das
Tonsignal in enge Frequenzbänder aufgeteilt,
wobei ständig überprüft wird,
welche Töne von lauteren Tönen überdeckt
werden, um diese herauszufiltern. Dolby digital
ist derzeit Standard in Europa und kommt nahezu
auf jeder DVD zum Einsatz. |
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DTS
Extended Surround
Eine Erweiterung des digital Theatre Systems,
dass statt 5.1 einen 6.1-Raumklang bietet.
Es verfügt über sechs Fullrange-Kanäle
(vorne: Links, Center, Rechts; hinten: surround
links, surround Center und surround Rechts)
und einen Tiefton- Effektkanal. In der Variante
DTS-ES Matrix 6.1 wird der surround Center-Kanal
nicht diskret übertragen, sondern als
Matrix in die Signale surround Links und surround
Rechts kodiert. In der Variante DTS-ES Discrete
6.1 wird auch der surround Center-Kanal einzeln
übertragen. |
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DV
DV (Digital Video) speichert alle Bild- und
Toninformationen digital. |
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DVD-Ländercode
Der Ländercode in der DVD-Technik wurde
als Kopierschutz eingeführt. Die Welt
wurde in 6 verschiedene Regionen unterteilt.
Jeder Region wurde eine Zahl zugeordnet. Wird
ein DVD-Player bzw. eine DVD für eine
bestimmte Region produziert, so erhält
der Player bzw. die DVD genau die Zahl der
Region als Ländercode. Der Trick: DVD
´s funktionieren nur mit Playern, die
den gleichen Ländercode tragen und umgekehrt.
Neben dem Kopierschutz bietet der Ländercode
der Filmindustrie die Möglichkeit genau
zu steuern, WANn welcher Film wo erscheinen
soll. DVD's die den Ländercode 0 tragen,
lassen sich auf allen Playern abspielen, doch
handelt es sich hierbei zumeist nur um Klassiker
und Dokumentarfilme.
REGION-LEGENDE:
1 Kanada, USA, amerikanische Territorien
2 Europa, Japan, Südafrika, mittlerer
Osten inkl. Ägypten
3 Südostasien, Ostasien inkl. Hongkong
4 Australien, Neuseeland, Pazifische Inseln,
Mittelamerika, Südamerika, Karibik
5 ehemalige Sowjetunion, indischer Subkontinent,
Afrika, Nordkorea, Mongolei
6 China

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DVD
Plus
Eine DVD Plus ist auf der einen Seite eine
DVD (DVD 5 oder DVD9) und auf der anderen
Seite eine CD.
Sie ist etwas dicker als eine normale CD oder
DVD, kann aber in jedem CD oder DVD Player
abgespielt werden. |
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DVD
Single
Eine DVD Single ist eine DVD 5, auf der meist
2 Videos und ein paar Songs zu finden sind.
Die Laufzeit einer DVD Single beträgt
ca. 20 bis 30 Minuten. |
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DVD
DVD steht für "Digital Versatile
(vielseitige) Disc" und wird als Video-,
Audio- und Datenspeicher verwendet. Die DVD
ist eine Weiterentwicklung der CD und ist
äußerlich von ihr nicht zu unterscheiden.
Der wesentliche Unterschied besteht darin,
dass die Datendichte der DVD um ein Vielfaches
höher ist als die einer CD. Dank einer
neuen Fertigungstechnik, dem Einsatz von Lasern
mit einer kürzeren Wellenlänge und
der Möglichkeit, Daten in zwei verschiedenen
Schichten (1 oder 2 Layer) pro Seite aufzutragen
ist es so möglich, bis zu 17 Gbyte auf
einer einzigen DVD zu speichern. Waren DVDs
anfangs nur für Videozwecke vorgesehen,
so wurden schnell die Möglichkeiten des
neuen Mediums erkannt. DVD's sind heutzutage
in allen möglichen Varianten und Speicherkapazitäten
erhältlich. DVD-Player können auch
CD-ROMs und Audio-CDs abspielen. |
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DVD-R
Die DVD-R (DVD-ROM) ist seit Juli 1998 erhältlich,
sie ist eine einmalig bespielbare DVD, auf
der man Video, Musik und Computerdaten speichern
kann. |
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DVD-RW
Die DVD-RW (DVD-Rewritable) ist seit dem Jahre
2000 erhältlich, sie ähnelt der
DVD-R, ist jedoch beliebig oft wiederbespielbar.
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DVD-ROM
Die DVD-ROM ist seit Juli 1998 erhältlich,
sie ist ein reines Wiedergabemedium für
Computerdaten. Auf ihr lassen sich bis zu
17 Gbyte speichern. |
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DVD-Audio
Die DVD-Audio ist ein reines Wiedergabemedium
für Ton in High-End Qualität. |
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DVD-Video
Die DVD-Video ist ein reines Wiedergabemedium
für über 8 Stunden Video in exzellenter
Bild- und Tonqualität. Bis zu 8 verschiedene
Sprachen und 127 Untertitel lassen sich
zudem unterbringen.
.... TOP
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F |
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Frequenzbereich
Im Home Cinema-Bereich unterscheidet man
eigentlich nur zwischen zwei Frequenzbereichen,
einmal dem Fullrange-Bereich, der alle Töne
zwischen 20 Hz und 20 kHz abdeckt und dem
Tieftonbereich, der die Wiedergabe der Töne
zwischen 20 Hz und 120 Hz übernehmen
soll, um eine bessere Dynamik innerhalb
des Systems zu gewährleisten.
.... TOP
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Farbrauschen
Flimmern und grieseln in farbigen und dunklen
Bildbereichen. |
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G |
GEMA
Diese Institution hat Ihren Sitz in München
und Berlin. Sie vertritt die Interessen von
Musikern und Komponisten. Wenn die Musik öffentlich
aufgeführt oder verkauft wird, kassiert
die GEMA Geld. Auch im Preis von Leer-Musik-Cassetten
und Leer-Musik-CDs sind GEMA-Gebühren
enthalten. |
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Glasmastering
Das ist der vorbereitende Schritt um einen
Stempel (Stamper) für die Spritzgußmaschinen
herzustellen.Die Daten werden in Form von
Erhöhungen und Vertiefungen auf eine
Glasplatte gebracht, von der dann in einem
galvanischen Prozess die Stempel gezogen
werden. Der Weg von der CD R bis zum Stamper
ist der technologisch anspruchsvolle Produktionsschritt.
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K |
Kilohertz
Abkürzung: kHz. Ist die Maßeinheit
für die Frequenz. 1000 Hz = 1 kHz. |
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L |
Label
Firmen, die Künstler entdecken, fördern,
managen und produzieren. |
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Longplay
Halbe Bandgeschwindigkeit, dadurch doppelte
Aufnahmekapazität, aber mindere Qualität.
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Lux
Beleuchtungsstärke, Maß für
die Helligkeit einer beleuchteten Fläche.
Abkürzung: lx.
Wird auch für die Lichtempfindlichkeitsmessung
von Camcordern verwendet.
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Menü
Hier werden die verschiedenen Funktionen einer
DVD dargestellt. Es kann auch als Benutzeroberfläche
bezeichnet werden. Das Menü einer DVD
wird durch Betätigen der Menü-Taste
auf der DVD-Fernbedienung angewählt.
Wie beim Computer (über die Maus) kann
der Anwender über einen Joypin oder die
Pfeiltastensteuerung der Fernbedienung die
von ihm gewünschten Funktionen anwählen.
Im Menü sind in der Regel
verschiedene Sprachen, Untertitel, Filmkapitel,
Darstellerbiographien, Filmvorschauen, Making
Of Sequenzen auswählbar.
Hier können auch die gewünschten
Audio-Kodierungen angewählt werden. |
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MPEG-1
Ein von der "Motion Pictures Expert Group"
entwickelter internationaler Stadart zur Komprimierung
von Video- und Audiodaten. Dieses Verfahren
ermittelt, was sich von einem Videobild zum
nächsten geändert hat, um dann nur
die Änderung zu speicher. Daraus ergibt
sich eine hohe Kompressionsrate von bis zu
100:1. Die Qualität von MPEG-1 ist annähernd
mit einer mäßigen VHS-Qualität
vergleichbar. |
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Multi-Angle
Multi Angle bezeichnet die Möglichkeit
aufgrund der hohen Kapazität einer DVD
mehrere Programme parallel laufen zu lassen.
Man kann zum Beispiel zwischen unterschiedlichen
Kameraperspektiven wählen und beliebig
hin- und herschalten. Dadurch wird jeder sein
eigener Fernsehregisseur. |
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Multimedia
Dieser Überbegriff steht für die
Verbindung unterschiedlicher Medien, also
ein auf digitaler Grundlage basierendes Zusammenspiel
von Bild, Ton, Text und Grafik. |
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N |
NTSC
NTSC steht für "National Television
Standard Comitee" und war das erste Farbfernseh-verfahren.
Es wird vor allem in den USA angewandt. Dank
der hohen Bildwechselfrequenz von 60Hz, hat
NTSC gewisse Vorteile im Bezug auf Flimmerfreiheit.
Auch das Bildrauschen ist gering. Die Nachteile
liegen in der geringen Zeilenauflösung
von 525 Zeilen, wodurch Probleme bei großen
Fernsehern entstehen. Das Bild wird unscharf,
einzelne Zeilen können sichtbar werden.
Auch andere Bildfehler sind meist größer
als bei PAL, vor allem der Kontrast ist schlechter.
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Outtakes
Outtakes sind Szenen von Filmproduktionen,
die nicht für den eigentlichen Film
verwerdet werden. Sie werden immer häufiger
als Bonusmaterial bei DVDs angeboten, oder
im Abspann von Kinofilmen oder VHS Videokasetten
gezeigt.
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PALplus
PAL-verträgliches System, mit dem die
Bilder des Breitwandformates 16:9 in der
entsprechenden Qualität gesendet werden.
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Pip
Picture in Picture, zu deutsch Bild-in-Bild-Technik,
kann gleichzeitig mehrere Fernsehprogramme
als verkleinertes Bild im Hauptbild wiedergeben.
Bei manchen Videorecordern und Schnittgeräten
kann das zweite Bild zur Kontrolle beim Schneiden
hilfreich sein. |
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Premastering
Das Nachbearbeiten der Masterinformation.
Identifikation von digitalen Fehlern oder
auch das Aufbringen der Informationen, die
dem CD-Spieler z.B. die Anzahl der Stücke
und die Länge der Pausen zeigt. |
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RGB
RGB ist eine Technik zur Übertragung
von Videosignalen, wobei die Farben Rot,
Grün und Blau sowie ein Signal zur
Synchronisation getrennt übertragen
werden. RGB ist im Moment das qualitativ
beste Videosignal. Die Übertragung
ist jedoch sehr aufwendig und wird daher
nur selten von der herkömmlichen analogen
Videotechnik verwendet. Bei der digitalen
Übertragung wird RGB hingegen bevorzugt
eingesetzt.
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Speicherkapazität
Damit die Speicherkapazität der DVD von
17 Gbytes (ca. 25 mal mehr als die CD) erreicht
werden konnte, mußten sich die Entwickler
einiges einfallen lassen. So wurde zunächst
die Wellenlänge des Laserstrahls, der
für das Auslesen der Dateninformation
verantwortlich ist, verkürzt. Hierdurch
konnte man die digitalen Dateninformationen
(Pits) kleiner und in einem geringeren Abstand
voneinander speichern und eine siebenmal höhere
Speicherkapazität (4,7 Gbytes) erreichen.
Doch damit nicht genug. Man entwickelte eine
Technik, die es ermöglicht, zwei Informationsebenen
auf einer Seite der DVD zu speichern. So wurde
die Kapazität nochmals verdoppelt (17
Gbytes). |
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Super-VHS
Super-VHS (S-VHS) ist die verbesserte Variante
von VHS. Die gesteigerte Detailauflösung
und weniger Verluste beim Kopieren der Videofilme
wird durch Y-C Verbindungen (vierpolige Hosidenbuchse)
oder durch Scartbuchsen und Scartkabel erreicht. |
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Synchro-Edit
Zuspieler und Rekorder werden beim Videoschnitt
per Steuerkabel verbunden, damit ein synchroner
Überspielstart möglich ist.
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T |
Tape
Englische Bezeichnung für (Magnet-)Band. |
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THX 5.1
THX 5.1 wurde von Lucasfilm Ltd. entwickelt
und baut auf dem Dolby digital-Standard auf.
Der dreidimensionale Klang arbeitet genauso
wie Dolby digital mit dem 5.1 System, hat
also 5 Fullrangekanäle: "Front rechts
und Links, Center und surround rechts und
Links" und einen Subwoofer-Kanal. THX
ist zu einem echten Markenzeichen von Lucasfilm
geworden und wird zunehmend im Home Cinema-Bereich
eingesetzt. |
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THX Surround EX
Von Lucasfilm vertriebene Variante des Raumklangverfahrens
Dolby digital surround EX. Es verfügt
über sechs Fullrange-Kanäle (vorne:
Links, Center, Rechts; hinten: surround Links,
surround Center und surround Rechts) sowie
einen Tiefton-Effektkanal. |
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Timecode
Bezeichnung für die digitalen Informationen,
die in Form von Stunde, Minute, Sekunde und
Nummer jedes Bild eindeutig kennzeichnen.
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Tonformate
Die DVD-Video kann bis zu acht digitale Audio-Spuren
(z.B. Sprachen) parallel zum Bild enthalten.
Dies gibt natürlich noch keinen Aufschluß
über die mögliche Tonqualität
der DVD. Auch hier braucht sich die DVD im
Vergleich zu anderen Datenträgern nicht
zu verstecken. So erfolgt z.B. die Abtastung
der Audio-Signale einer CD mit einer Auflösung
von 16 Bit bei einer Abtastfrequenz von 44,1
kHz. Nutzt man z.B. als Tonformat für
die DVD den unkomprimierten, linearen PCM-Ton,
so reicht die Abtastfrequenz bis zu 96 kHz
bei einer Auflösung von 24 Bit. Eine
Tonqualität, die fast die der ursprünglichen
Studio-Aufnahme erreicht.
Kinofans werden sich besonders an dem digitalen
Surround-Sound in den eigenen 4-Wänden
erfreuen. Bei diesem digitalen Verfahren werden
die Raumklanginformationen nicht mehr wie
im Falle des analogen Surround-Systems "Dolby
Surround" im Stereoton versteckt, sondern
als zusätzliche Daten getrennt gespeichert.
Dieser sogenannte Mehrkanalton kann im AC-3-
bzw. Dolby Digital- , MPEG-2- oder anderen
-Formaten auf der DVD gespeichert sein. Beiden
genannten Formaten ist gemeinsam, daß
sie 5 separate Tonspuren transportieren plus
einen sogenannten Tiefbass- oder Subwoofer-Kanal,
der mit Frequenzen bis zu 120 Hz die Wände
zum beben bringen kann. Daher hat sich für
diese Systeme die Bezeichnung 5.1 durchgesetzt.
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Totale
Kameraeinstellung, die das gesamte Szenenbild
aufnimmt. |
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Tonkopf
Durch den Tonkopf werden elektrische Signale
in elektromagnetische Signale umgewandelt,
die dann auf ein Magnetband aufgezeichnet
und abgespielt werden können.
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U |
Überblendung
Weicher Übergang von einer Szene zur
anderen. (Bild- oder Tonüberblendung). |
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V |
VHS
VHS (Video Home System) wurde von JVC entwickelt
und setzte sich gegenüber den Konkurenzsystemen
Betamax oder Video 2000 durch und ist der
am weitesten verbreiteste Standard bei den
Videorecordern. |
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VPS
Viele Fernsehsender strahlen ein Signal aus,
um einen Videorecorder, der die VPS-Signale
verarbeiten kann, genau bei Beginn und Schluss
einer Sendung ein- bzw. auszuschalten. |
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Z |
Zeitraffer
Zeitlich ververkürzte Wiedergabe von
Szenen. |
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Zoom
Ist ein Vorgang, durch den das Aufnahmeobjekt
näher an den Betrachter herangeholt oder
weiter von ihm entfernt wird. |
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Zweikanalton
Der Ton des Stereokanals wird bei bestimmten
Fernsehsendungen geteilt und man kann einen
von zwei Kanälen wählen. In Kanal
1 wird in z. B. deutscher Sprache übertragen,
auf Kanal 2 in der orginalen Fassung. |
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Zwischenschnitt
In eine Szene oder zwei Szenen eingefügte
Handlung.
Beispiel: In einem aufgenommenen Bühnenstück
werden die Zuschauer kurz gezeigt. |
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